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Am vergangenen Sonntag, 25. Juli 2004, fand im elsässischen Sélestad der Speed-Cup der Modellsegelfieger statt. Bei diesem Wettbewerb mussten alle 19 angetretenen Piloten aus fünf europäischen Ländern siebenmal die Disziplin „Speed“ der Kategorie F3B fliegen. Dabei galt es, nach dem Hochstart die Strecke von 4x150m möglichst schnell zu durchfliegen, dabei inbegriffen waren drei Wenden von 180°. Bei sehr guten Flugbedingungen, am Morgen wurden aufgrund schlechter thermischer Bedingungen eher langsame Zeiten geflogen, ging es am Nachmittag bei aufkommender Thermik so richtig „zur Sache“. Dabei gelangen Fidel Frick zwei Flüge zwischen 16 und 17 Sekunden, welche die Basis für seinen späteren zweiten Schlussrang waren. Nur gerade der amtierende Weltmeister Andreas Böhlen (Schweiz) flog eine schnellere Zeit, platzierte sich am Ende aber nur auf dem 4. Rang.
Gewonnen wurde der
Wettbewerb vom Deutschen Peter Huberz, Dritter wurde der Schweizer Stefan
Böhlen. Der zweite Pilot der MFGL, Marco Galbier, konnte mit den vorderen
Rängen nicht mithalten und belegte schlussendlich den 15. Rang. |
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