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| 39. Internationales
Freundschaftsfliegen F3A -
Vater
und Sohn Matt nicht zu schlagen |
| Wann:
|
3./4. Juli
2004 |
| Wo: |
Bendern/Liechtenstein |
| Autor: |
Nick
Schädler |
| Teilnahme: |
47 klassierte Piloten
aus 10 Nationen |
Über das vergangene Wochenende fand auf dem Flugplatz der Modellfluggruppe Liechtenstein MFGL in Bendern das 39. Internationale Freundschaftsfliegen im Motormodell-Kunstflug F3A um den Pokal I.D. Fürstin Marie von und zu Liechtenstein statt. Roland Matt verteidigte seinen Vorjahreserfolg erneut vor seinem Vater Wolfgang Matt.
47 Piloten aus 11 Ländern traten am Samstagmorgen zum Wettkampf an. Bei sehr guten Flugbedingungen versuchten viele europäische Spitzenpiloten, den Favoriten aus Liechtenstein, Roland und Wolfgang Matt den Sieg streitig zu machen.

Gruppenbild aller Piloten
Roland Matt souverän
Schon der erste Flug zeigte, dass es schwierig würde, den Vorjahressieger Roland Matt von einem weiteren Erfolg beim Heimwettbewerb abzuhalten. Auch im zweiten Flug am Sonntag erzielte er die höchste Punktzahl, womit der Sieg schon fest stand, da bei drei Flügen einer der drei Flüge gestrichen wird.
Wolfgang Matt hatte im ersten Flug einen technischen Defekt bei seinem elektrischen Antriebssystem zu beklagen und konnte sich erst mit dem zweiten Flug und der zweithöchsten Wertung einen Platz im Finaldurchgang sichern.

Podestränge:
v.l. Wolfgang Matt;
Liechtenstein (2. Rang), Roland Matt, Liechtenstein (Sieger),
Philippe Marquet, Belgien (3. Rang)
Aufgrund der grossen Teilnehmerzahl konnten am Sonntagnachmittag noch die 20 bestplatzierten Piloten einen dritten Flug machen, welcher auf den Plätzen hinter dem souveränen Roland Matt doch noch zu einigen Verschiebungen in der Rangliste führte. Am Ende belegte der Vater von Roland Matt, Wolfgang Matt, den zweiten Rang, der Belgier Philippe Marquet erreichte den dritten Rang. Die weiteren Pokalränge belegten der Franzose Florent Rochedieu und der Schweizer Daniel Koch.
Der dritte liechtensteinische Pilot, Nick Schädler, zeigte eine gute Leistung und konnte sich mit dem 10. Rang auch unter den Top-Ten klassieren.

Pokalränge
v.l. Wolfgang Matt, Liechtenstein (2. Rang),
Roland Matt, Liechtenstein (Sieger), Philippe Marquet, Belgien (3. Rang),
Florent Rochedieu, Frankreich (4. Rang), Daniel Koch, Schweiz (5. Rang)
Elektrischer Antrieb auf dem Vormarsch
Die Rangliste zeigt, dass viele bekannte Piloten nach wie vor auf den vordersten Rängen mit dabei sind. Besonders auffallend ist aber, dass der elektrische Antrieb der Flugzeuge immer mehr zu sehen ist, benützten doch die fünf Erstplatzierten die neuen elektrischen Antriebssysteme, welche erst seit kurzem erfolgreich angewendet werden.

Die Punktrichter
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