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Nachdem unsere F3B Piloten ihr Team zusammengestellt hatten, begann für sie eine intensive Vorbereitungszeit auf die F3B Weltmeisterschaften (Offizieller Link: www.f3b-wm-2003.de) in Deutschland. Zu diesem Thema haben wir folgende Seiten für Sie bereit gestellt:
„Herzliche
Gartulation und herzlich willkommen daheim!“, hiess es gestern Abend auf
dem Modellflugplatz in Bendern. Die beiden Mannschaften wurden von den
Mitgliedern der Modellfluggruppe mit einem kleinen Fester begrüsst und
auch von politischen Vertretern für ihre tollen Leistungen beglückwünscht. Während die Segelflieger
schon seit einigen Tagen aus ihrem WM-Abenteuer in Kirchheim Teck (D) zurück
sind, kamen die Motorflugpiloten erst in der Nacht auf Montag in
Liechtenstein an. In ihrer Abwesenheit hatten die Mitglieder der MFGL,
allen voran Präsident Günter Matt, ihnen einen herzlichen Empfang
vorbereitet. „Wie auch in den vergangenen Jahren wurden wir auch in
diesem Jahr über die tollen Resultate informiert. Im Namen der Gemeinde
überbringe ich herzlichen Glückwünsche an die Piloten und deren
Helfer!“ sprachen der Schaaner Vorsteher Daniel Hilti und Werner
Biberschulte vom Eschner Gemeinderat zu den rund fünfzig erschienen Gästen
zum Empfang der Mannschaften. Mit amüsanten Geschichten untermalten sie
ihre Freude über die Resultate.
Roland Matt zweitbester
Europäer. In der Tat können sich die Ergebnisse auch dieses Jahr
wieder sehen lassen. Wie bei der Europameisterschaft belegt Roland Matt
auch dieses Mal Platz zwei der Europäer. Dazwischen liegen nur Piloten
der Grossmächte USA und Japan sowie einem Argentinier. Während Wolfgang
Matt ebenfalls unter den Top ten liegt, konnte sich Nick Schädler auf den
42. Rang vorarbeiten was eine hervorragende Teamplatzierung (Rang 5 der
Welt) ermöglichte. Am Abend berichtete der Mannschaftskapitän Adolf
Keutschegger über die zwei wöchige Tour, auf welcher sie mit vielen
kleinen Problemen zu kämpfen hatten. So versagte sowohl im Training als
auch unter Wettbewerbsbedingungen teilweise das Material und verursachte
dadurch eine Verschiebung weg von den ersten fünf Plätzen. Dennoch dürfen
die Piloten sehr zufrieden mit ihrem Ergebnissen sein. Die Liechtensteiner
Segelflieger nahmen mit Fidel Frick und Robert Cames zum ersten Mal an
einer Weltmeisterschaft teil. Eindrücklich schilderte Fidel Frick die
Erlebnisse, die von einem kleinen Wirbelsturm bis zu fast unglaublichen
Teamleistungen beim kurzfristigen Aufbau von bereits völlig von einem
Absturz beschädigten Modellen handelte. „Die Kameradschaft war
fantastisch. Wir haben zu acht gemischt aus verschiedenen Länderteams ein
Modell in zwei Stunden wieder flugtauglich gemacht.“, begeisterte Fidel
Frick die anwesenden Modellflieger. Hätte die beiden Piloten ein Quäntchen
mehr Glück mit nach Deutschland eingepackt, wären sie bei der
Platzierung um einige Ränge weiter vorne gelandet. „Bei diesen 38 Grad
im Schatten herrschten so unterschiedliche thermische Bedingungen, dass
Kleinigkeiten in der Flugbahn über Sieg oder Niederlage entschieden!“,
so Frick. Sie bedankten sich herzlich bei ihren Helfern Ruedi Binkert und
Roland Sutter für die ausgezeichnete Arbeit in der Vorbereitung und an
der WM.
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