Nachdem unsere F3B Piloten ihr Team zusammengestellt hatten, begann für sie eine intensive Vorbereitungszeit auf die F3B Weltmeisterschaften (Offizieller Link: www.f3b-wm-2003.de) in Deutschland. Zu diesem Thema haben wir folgende Seiten für Sie bereit gestellt:

 

Fidel Frick und Robert Cames liegen deutlich über ihren Erwartungen
Wann: 05. August 2003
Wo: Kirchheim/Teck, Deutschland
Autor: Reiner Tauern nach telefonischer Auskunft von Fidel Frick
Piloten: 73 gemeldete Piloten

Nach zwei Wettbewerbstagen liegt Robert Cames auf Platz 28 und Fidel Frick sogar auf Platz 23 des Zwischenklassements. Dies ist im starken internationalen Teilnehmerfeld eine beachtliche Leistung. Nachdem auch in Deutschland überdurchschnittlich warmes Wetter herrscht sind die Bedingungen als sehr schwierig zu erachten. Lesen Sie hier aus erster Quelle wie es unseren Piloten dabei bis jetzt ergangen ist.


Fidel Frick berichtet als Pilot direkt von der F3B WM in Deutschland

Wie Fidel begeistert berichtet,  konnte bis Heute jeder Teilnehmer dieser hervorragend organisierten Weltmeisterschaft, 6 Flüge absolvieren (2 Thermik-, 2 Strecken- und 2 Speedflüge). Geflogen wird übrigens jeweils von 8.00 Uhr Morgens bis 18.30 Abends. Glücklicherweise hat für unsere Piloten und klare Aussenseiter alles bestens geklappt, sowohl die Technik der Modell, als auch die Teamarbeit hat perfekt funktioniert. 

Dies ist unter den herrschenden Bedingungen nicht immer selbstverständlich. Auf Wunsch erhielten die Piloten seitens der medizinischen Versorgung spezielle Kopfbedeckungen, welche nach dem bewährten Prinzip eines Tropenhutes funktioniert, was unsere Piloten und Helfern offenbar eine kühlen Kopf bewahren liess. Aber auch die Modelle fühlen sich weder bei sehr kalten noch bei sehr heissen Temperaturen unbedingt wohl. Da die Technik unsere Piloten nicht im Stich liess, zeigt es sich auch hier, dass das Team optimal vorbereitet ist. 


So geht's auch. Übrigens auf der offiziellen Homepage
gibt es jede Menge Bilder und Infos zur WM

Zum fliegerischen Teil berichtete Fidel, dass sich bei Temperaturen von bis zu 40 Grad im Schatten dauernd starke Thermikblasen bilden, die aber nicht immer am gleichen Ort aufsteigen, sondern eher zerrissen auftreten. Dadurch ist ein gezieltes ausnutzen der Thermik äusserst schwierig und kaum zu kontrollieren. Das mag auch ein Grund dafür sein, warum einige Favoriten bereits stark zurückgefallen sind, sie hatten sich, wie Fidel erklärte, zum Beispiel im Streckenflug für die falsche Seite der Strecke entschieden, was zur Folge starkes Fallen, statt starkes Steigen bedeutete. Bei derart schwierigen Verhältnissen ist das Team als Ganzes voll gefordert und ein gutes Zusammenspiel zwischen Piloten und Helfern das A und O. Hier zeigte sich wie gut das Team im Vorfeld trainiert hat und welche Wettbewerbserfahrungen die Helfer und Piloten mitbringen.

Nach diesen Strapazen freuen sich unsere Teammitglieder auf einen ruhigen und erholsamen Abend in ihrem hervorragende Hotel wo sie die bewährte Kirchheimer Gastfreundschaft geniessen dürfen. 

Wir freuen uns mit Euch - macht weiter so!!!

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