Nachdem unsere F3B Piloten ihr Team zusammengestellt hatten, begann für sie eine intensive Vorbereitungszeit auf die F3B Weltmeisterschaften (Offizieller Link: www.f3b-wm-2003.de) in Deutschland. Zu diesem Thema haben wir folgende Seiten für Sie bereit gestellt:

 

Segelflug F3B Weltmeisterschaft in Kirchheim/Teck
Wann: 01./09. August 2003
Wo: Kirchheim/Teck, Deutschland
Autor: Nick Schädler
Piloten: 74 gemeldete Piloten

Vom 1. bis 9. August 2003 finden die Weltmeisterschaften der Modellsegelflieger Klasse F3B in Kirchheim/Teck (Deutschland) statt. Mit dabei ist auch ein liechtensteinisches Team, bestehen aus den beiden Piloten der Modellfluggruppe Liechtenstein, Robert Cames und Fidel Frick, sowie den Betreuern Roland Sutter und Ruedi Binkert.

Nach der erstmaligen Teilnahme an einer Weltmeisterschaft vor zwei Jahren in Tschechien reist das FL-Team mit den ersten Erfahrungen solcher Grossanlässe an diese Titelkämpfe. Mit guten Voraussetzungen, in den letzten beiden Monaten wurde das Training entsprechend verstärkt, möchten die beiden Piloten die einheimischen Farben mit Erfolg vertreten.


F3B Team - Die Piloten Fidel Frick und Robert Cames
mit ihren Helfern Roland Sutter und Ruedi Binkert

Robert Cames, der neben dem fliegerischen Engagement auch als Teammanager amtet, sowie auch Fidel Frick haben Ambitionen auf einen Platz im Mittelfeld.
Mit den Ergebnissen an diversen internationalen Wettbewerben sowie an der Schweizermeisterschaft konnten im Vorfeld dieser Weltmeisterschaften auch entsprechende Resultate erzielt werden.

Da für eine Klassierung in der Teamwertung drei Piloten pro Nation starten müssen, erübrigen sich Mutmassungen über die Rangierung des liechtensteiner Teams.
Zu dieser WM haben sich 25 Nationen mit 74 Piloten angemeldet, welche insgesamt je 8 Durchgänge der drei Disziplinen Zeitflug, Streckenflug und Speedflug (siehe Kasten) fliegen müssen. Als Favoriten in der Einzelwertung werden die Piloten aus den USA, der Schweiz und Deutschland zu nennen sein, insbesondere der Rapperswiler Stefan Knechtle, der die Eurotour schon vor den letzten Wettbewerben für sich entscheiden konnte. 

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